Leichte Training

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Was machst Du wenn die Krise kommt?

Allgemein No Comments »

Hier einige beliebte Strategien:

Die Sündenbock-Strategie: Eine der ältesten und erprobtesten Methoden ist es, anderen die Schuld zu geben und sie mehr oder weniger lautstark zur Behebung des Schadens, zum Rücktritt oder anderen Schritten aufzufordern. Das ist zwar nicht immer falsch (besonders dann, wenn es tatsächlich am anderen liegt) hilft aber meistens nichts. Der Vorteil, den diese Strategie bringt: ich bin selbst aus dem Schneider. Ich muss mich selbst nicht verändern. Das Problem ist ja der Andere! Das ist aber gleichzeitig auch der Nachteil: ich gebe den Weg zu einer Lösung damit aus der Hand d.h. ich werde abhängig vom Anderen. Das befriedigt vielleicht mein Gerechtigkeitsempfinden, aber ich gebe damit meine Mitwirkung an einer Lösung auf!

Die Vogel-Strauss-Strategie, ist eine weitere Methode, der Krise zu begegnen: Den Kopf in den Sand stecken und so tun, als sei nichts. Varianten davon wären, die rosa Brille aufzusetzen und alles zu beschönigen oder zu verharmlosen. Der Vorteil dieser Strategie liegt auf der Hand: ich muss mich nicht beunruhigen, ich habe es schön bequem und brauche mir keine weiteren Gedanken zu machen. Das Problem ist, dass keine Krise, kein Konflikt und kein Problem damit verschwinden. Irgendwann, unerwartet und unvorbereitet, trifft mich die Krise erneut mit voller Wucht und dann ist es vielleicht zu spät!

Die Rückzugs-Strategie: Eine weitere beliebte Reaktion besteht darin, die Flucht zu ergreifen. Besonders bei Konflikten in Teams, am Arbeitsplatz oder auch in der Familie ist das ein beliebtes Muster. Das muss nicht örtlich sein. Man kann auch zum Kühlschrank oder zum Fernseher flüchten. Gesundheitsbewusste können es dann vielleicht auch mit Joggen oder anderen Sportarten versuchen. Auch hier ist der Vorteil zunächst wohl, dass es schön bequem ist. Ich tue mir etwas Gutes, anstatt mich mit der Krise herumzuschlagen, aber auch hier gebe ich meine Kompetenz ab. Irgendwann holt mich die Krise ein, aber dann habe ich vielleicht keinen Einfluss mehr darauf, wie die Lösung aussieht.

Die Angriffs-Taktik: Als letzte Strategie möchte ich den Kämpfer erwähnen. ich packe die Krise an. Ich schaffe es. Augen zu und durch! Mit dem Kopf durch die Wand! „Krisen sind da um gemeistert zu werden.“ Das scheint auch die beste Strategie zu sein. Leider gibt es bei dieser Strategie nicht nur Erfolge sondern manche neue Krisen durch die Verletzten, die den Weg eines solchen Kämpfers säumen.

Eigentlich besteht unser Leben aus vielen Krisen und Entscheidungen. Krisen offenbaren, wer wir sind und wo wir herkommen. Und Krisen sind Stufen zur Weiterentwicklung und Reifung. Wir lernen bereits als Kinder, mit Krisen umzugehen. Aus eigenen Erlebnissen und von unserer Herkunftsfamilie, wie dort mit Krisen umgegangen wurde.

Die größten Krisen in unserem Leben sind:

  • Die Geburt: Schwieriger kann es nicht mehr werden!
  • Die Pubertät: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?
  • Die Idealismuskrise: Was will ich bauen? Welche Karriere will ich machen? Welchen Platz im leben will ich einnehmen? Will ich eine Familie gründen?
  • Die Midlife-Crisis: Was ist mein Patz und meine Verantwortung im Leben? Wie kann ich mein Lebenswerk vollenden? Wie kann ich den Menschen dienen?
  • Älter werden und loslassen: Wie kann ich mein Erbe weitergeben? Wie kann ich mich auf die Ewigkeit vorbereiten?
  • Sterben: Abschied nehmen und in die Ewigkeit gehen

Wie wir mit der Krise umgehen hängt auch von unseren Werten ab. Für den einen ist der Mangel an Finanzen keine Krise, weil ihm Geld nichts bedeutet. Für den anderen ist es schon eine Krise, wenn er merkt dass er fünf Euro zuviel für etwas bezahlt hat.

Tipps für den Umgang mit Krisen:

  • Kühlen Kopf bewahren. Angst und Panik haben noch nie jemandem geholfen und trüben unser Urteilsvermögen!
  • Klare Analyse: Was macht die Krise aus? Wie kam es dazu? Was war vorher? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Was kann ich, und was kann ich nicht tun?
  • Keine übereilten Entscheidungen treffen.
  • Kompetente und verlässliche Gesprächspartner bzw. Rückhalt in meinem sozialen Netz suchen
  • Konzentration auf die Lösung der Krise verwenden, aber sich nicht davon auffressen lassen!
  • Eigenverantwortung übernehmen, nicht in die Passivität abdriften!

Viele Menschen, die durch Krisen gegangen sind, sagen: Das war es wert. Ich möchte es nicht noch mal durchmachen, aber ich habe gelernt, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Ich weiß, was bleibt.

Was machst du, wenn die Krise kommt? Hier einige beliebte Strategien:

Die Sündenbock-Strategie: Eine der ältesten und erprobtesten Methoden ist es, anderen die Schuld zu geben und sie mehr oder weniger lautstark zur Behebung des Schadens, zum Rücktritt oder anderen Schritten aufzufordern. Das ist zwar nicht immer falsch (besonders dann, wenn es tatsächlich am anderen liegt) hilft aber meistens nichts. Der Vorteil, den diese Strategie bringt: ich bin selbst aus dem Schneider. Ich muss mich selbst nicht verändern. Das Problem ist ja der Andere! Das ist aber gleichzeitig auch der Nachteil: ich gebe den Weg zu einer Lösung damit aus der Hand d.h. ich werde abhängig vom Anderen. Das befriedigt vielleicht mein Gerechtigkeitsempfinden, aber ich gebe damit meine Mitwirkung an einer Lösung auf!

Die Vogel-Strauss-Strategie, ist eine weitere Methode, der Krise zu begegnen: Den Kopf in den Sand stecken und so tun, als sei nichts. Varianten davon wären, die rosa Brille aufzusetzen und alles zu beschönigen oder zu verharmlosen. Der Vorteil dieser Strategie liegt auf der Hand: ich muss mich nicht beunruhigen, ich habe es schön bequem und brauche mir keine weiteren Gedanken zu machen. Das Problem ist, dass keine Krise, kein Konflikt und kein Problem damit verschwinden. Irgendwann, unerwartet und unvorbereitet, trifft mich die Krise erneut mit voller Wucht und dann ist es vielleicht zu spät!

Die Rückzugs-Strategie: Eine weitere beliebte Reaktion besteht darin, die Flucht zu ergreifen. Besonders bei Konflikten in Teams, am Arbeitsplatz oder auch in der Familie ist das ein beliebtes Muster. Das muss nicht örtlich sein. Man kann auch zum Kühlschrank oder zum Fernseher flüchten. Gesundheitsbewusste können es dann vielleicht auch mit Joggen oder anderen Sportarten versuchen. Auch hier ist der Vorteil zunächst wohl, dass es schön bequem ist. Ich tue mir etwas Gutes, anstatt mich mit der Krise herumzuschlagen, aber auch hier gebe ich meine Kompetenz ab. Irgendwann holt mich die Krise ein, aber dann habe ich vielleicht keinen Einfluss mehr darauf, wie die Lösung aussieht.

Die Angriffs-Taktik: Als letzte Strategie möchte ich den Kämpfer erwähnen. ich packe die Krise an. Ich schaffe es. Augen zu und durch! Mit dem Kopf durch die Wand! „Krisen sind da um gemeistert zu werden.“ Das scheint auch die beste Strategie zu sein. Leider gibt es bei dieser Strategie nicht nur Erfolge sondern manche neue Krisen durch die Verletzten, die den Weg eines solchen Kämpfers säumen.

Eigentlich besteht unser Leben aus vielen Krisen und Entscheidungen. Krisen offenbaren, wer wir sind und wo wir herkommen. Und Krisen sind Stufen zur Weiterentwicklung und Reifung. Wir lernen bereits als Kinder, mit Krisen umzugehen. Aus eigenen Erlebnissen und von unserer Herkunftsfamilie, wie dort mit Krisen umgegangen wurde.

Die größten Krisen in unserem Leben sind:

· Die Geburt: Schwieriger kann es nicht mehr werden!

· Die Pubertät: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?

· Die Idealismuskrise: Was will ich bauen? Welche Karriere will ich machen? Welchen Platz im leben will ich einnehmen? Will ich eine Familie gründen?

· Die Midlife-Crisis: Was ist mein Patz und meine Verantwortung im Leben? Wie kann ich mein Lebenswerk vollenden? Wie kann ich den Menschen dienen?

· Älter werden und loslassen: Wie kann ich mein Erbe weitergeben? Wie kann ich mich auf die Ewigkeit vorbereiten?

· Sterben: Abschied nehmen und in die Ewigkeit gehen

Wie wir mit der Krise umgehen hängt auch von unseren Werten ab. Für den einen ist der Mangel an Finanzen keine Krise, weil ihm Geld nichts bedeutet. Für den anderen ist es schon eine Krise, wenn er merkt dass er fünf Euro zuviel für etwas bezahlt hat.

Tipps für den Umgang mit Krisen:

  • Kühlen Kopf bewahren. Angst und Panik haben noch nie jemandem geholfen und trüben unser Urteilsvermögen!
  • Klare Analyse: Was macht die Krise aus? Wie kam es dazu? Was war vorher? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Was kann ich, und was kann ich nicht tun?
  • Keine übereilten Entscheidungen treffen.
  • Kompetente und verlässliche Gesprächspartner bzw. Rückhalt in meinem sozialen Netz suchen
  • Konzentration auf die Lösung der Krise verwenden, aber sich nicht davon auffressen lassen!
  • Eigenverantwortung übernehmen, nicht in die Passivität abdriften!

Viele Menschen, die durch Krisen gegangen sind, sagen: Das war es wert. Ich möchte es nicht noch mal durchmachen, aber ich habe gelernt, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden. Ich weiß, was bleibt.

Es geht los

Allgemein 3 Comments »

So, nachdem ich nun die statischen Seiten einigermaßen so habe, wie ich es will, kann es auch mit den Artikeln losgehen! Ich möchte hier vor allem Berichte über Seminare bringen oder Veranstaltungen ankündigen. Also dranbleiben. Bis bald